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Hennef schwingt den Besen 2017

Geschrieben von Mario Gaffke am . Veröffentlicht in Pressemeldungen Senioren

hennef schwingt den besen 2017

Jedes Jahr findet die Säuberungsaktion "Hennef schwingt den Besen" statt, bei der in und um Hennef herum Bürger, Vereine und Organisationen zusammen für ein gepflegtes und sauberes Stadtbild sorgen. Ganze 33 Sammelgruppen haben sich im Jahr 2017 zur 16. Auflage gemeldet.

Auch der SCU war mit einer Sammelgruppe bei der Gemeinschaftsaktion vertreten und reinigte von 9-13 Uhr unser schönes Uckerath. Doch zu "Hennef schwingt den Besen" gehört nicht nur das Aufsammeln von Müll. Das Ziel der Aktion ist ein grundsätzlicher Frühjahrsputz und ein schönes Gesamtbild. So kümmerte sich eine zweite Gruppe des SC Uckerath um eine Werbetafel oberhalb des Sportplatzes an der B8. Dabei handelt es sich um eine Werbeplattform des Sportclubs, wo verschiedene Unternehmen oder Vereine die Möglichkeit haben temporär eigene Werbebanner anzubringen. Leider hatten die starken Windböen über die Karnevalstage die Werbetafel umgestoßen und einen unansehnlichen Trümmerhaufen hinterlassen. Täglich den unterschiedlichen Witterungen ausgeliefert, wurde das Gestell über die Jahre offensichtlich marode und brüchig.

"Hennef schwingt den Besen" wurde somit zum Anlass genommen, um den alten Schandfleck zu beseitigen. Mit freundlicher Unterstützung vom Sägewerk van Roje wurden dem SC Uckerath vier große Holzbalken zur Verfügung gestellt, welche mit Balkenträgern von Udo Zumhoff fest im Boden verankert wurden. Zusätzliche Querlatten und Stützen sollen dem Gerüst zukünftig noch mehr Halt geben. Und das ist auch nötig, denn sind erst einmal die Werbebanner gespannt, wirkt der Wind auf eine enorme Fläche. Eine anschließende Holzgrundierung gegen Schimmel- und Pilzbefall soll die Wertigkeit der Holzbalken auf Langzeit gewährleisten.

In knapp 2 1/2 Stunden war die 4 Mann starke Gruppe des SCU mit der Erneuerung fertig. Ab sofort haben dadurch also auch weiterhin Unternehmen und Vereine die Möglichkeit ihre Werbebanner an der stark befahrenen B8 zu platzieren. Und einen besseren Eindruck für das Stadtbild als der Haufen abgebrochener Holzlatten gibt die neue Konstruktion ohnehin ab.